Research In Motion kommt aus seiner katastrophalen Lage nicht heraus. Der BlackBerry-Hersteller hat gestern seine Geschäftszahlen bekanntgegeben und damit ein düsteres Bild um die Zukunft des einstigen Marktführers gezeichnet.

Für das vierte Quartal im Geschäftsjahr 2012 verzeichnete der kanadische Hersteller einen Umsatz von 4,2 Milliarden Dollar und damit einen Rückgang von 19 Prozent und 125 Millionen Dollar Verlust. Auch die Anzahl verkaufter Geräte ging um 21 Prozent auf 11,1 Millionen zurück.

Trotz der desaströsen Zahlen bleibt RIM allerdings optimistisch und ist, laut CEO Thorsten Heins, “very excited” über die Aussichten der BlackBerry 10 Plattform. Allerdings wolle man sich aus dem Privatkundenmarkt zurückziehen und sich auf Geschäftskunden konzentrieren.

Quelle: RIM 

Update: Wie die Kollegen von Apple Insider berichten, will der CEO von RIM bloß missverstanden worden sein. Seiner Aussage nach möchte sich RIM zwar verstärkt dem Geschäftskundenmarkt widmen, aber weiterhin auch auf dem Privatkundenmarkt  bleiben.

Über den Autor: Kaan Gürayer


Kaan Gürayer ist Gründer von Gadget-Time.de, leidenschaftlicher Nutzer von Android und immer auf der Suche nach den neusten News rund um das beste mobile Betriebssystem der Welt.

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